Dingen auf der Spur – UX, UI und Visiual Identity einer interaktiven Web-App für die KZ- Gedenkstätten Buchenwald und Sachsenhausen

Kontext

Seit über 75 Jahren erzählen uns Zeitzeugen ihre Erlebnisse aus der NS-Zeit. Doch was, wenn diese Erzählungen verstummen? Gegenstände können zwar nicht sprechen, doch tragen auch sie die unzähligen Geschichten aus dieser Zeit weiter. Die Konzentrationslager Buchenwald und Sachsenhausen wollen genau diese Geschichten Schüler:innen zugänglich machen. Gemeinsam mit der Digital-Agentur »Zum Kuckuck« entwickelten wir die App »Dingen auf der Spur«, die die Zielgruppe dazu einlädt, die historischen Objekte zu erforschen.

Herangehensweise

Eine eigenständige App, mit einem CI unabhängigen Design und wiedererkennbarer Formsprache – wir haben es wörtlich genommen! Viereck, Dreieck und Kreis entspringen den Grundrissen der ehemaligen Konzentrationslager und bilden die Grundlage für das Logo, die Ikonografien und das Layout der gesamten App. Sie sorgen so für ein konsistentes Erscheinungsbild und referenzieren mit der Formgebung bereits im Design auf die Geschichte beider Orte.

Doch was ist mit der Objektgeschichte selbst? Diese wird mithilfe von Scrollytelling erzählt. Eine animierte 3D-Ansicht greift die in der Erzählung enthaltenen Informationen auf und zeigt eine dazu passende Ansicht des gewählten Objekts. Auf interaktive Weiße wird so die Brücke zwischen Gegenstand und Geschichte geschlagen und ein immersives Erlebnis geschaffen. Die Nutzung der App soll jedoch nicht mit der Erkundung eines einzigen Objekts enden.

Mithilfe versteckter Hinweise wird die Motivation Inhalte zu erkunden erhöht. Gleichzeitig schalten gefundene Hinweise, thematisch verknüpfte Objekte frei und ermöglichen den Nutzer:innen eine inhaltliche Reise von Objekt zu Objekt. So baut die gesamte User Experience darauf auf, Objektgeschichten aktiv zu erfahren, Details zu erkennen und Zusammenhänge zu verstehen. Aus Nutzer:innen werden so Bewahrer:innen und Multiplikator:innen der Geschichte.

Dingen auf der Spur – UX, UI und Visiual Identity einer interaktiven Web-App für die KZ- Gedenkstätten Buchenwald und Sachsenhausen

Kontext

Seit über 75 Jahren erzählen uns Zeitzeugen ihre Erlebnisse aus der NS-Zeit. Doch was, wenn diese Erzählungen verstummen? Gegenstände können zwar nicht sprechen, doch tragen auch sie die unzähligen Geschichten aus dieser Zeit weiter. Die Konzentrationslager Buchenwald und Sachsenhausen wollen genau diese Geschichten Schüler:innen zugänglich machen. Gemeinsam mit der Digital-Agentur »Zum Kuckuck« entwickelten wir die App »Dingen auf der Spur«, die die Zielgruppe dazu einlädt, die historischen Objekte zu erforschen.

Herangehensweise

Eine eigenständige App, mit einem CI unabhängigen Design und wiedererkennbarer Formsprache – wir haben es wörtlich genommen! Viereck, Dreieck und Kreis entspringen den Grundrissen der ehemaligen Konzentrationslager und bilden die Grundlage für das Logo, die Ikonografien und das Layout der gesamten App. Sie sorgen so für ein konsistentes Erscheinungsbild und referenzieren mit der Formgebung bereits im Design auf die Geschichte beider Orte.

Doch was ist mit der Objektgeschichte selbst? Diese wird mithilfe von Scrollytelling erzählt. Eine animierte 3D-Ansicht greift die in der Erzählung enthaltenen Informationen auf und zeigt eine dazu passende Ansicht des gewählten Objekts. Auf interaktive Weiße wird so die Brücke zwischen Gegenstand und Geschichte geschlagen und ein immersives Erlebnis geschaffen. Die Nutzung der App soll jedoch nicht mit der Erkundung eines einzigen Objekts enden.

Mithilfe versteckter Hinweise wird die Motivation Inhalte zu erkunden erhöht. Gleichzeitig schalten gefundene Hinweise, thematisch verknüpfte Objekte frei und ermöglichen den Nutzer:innen eine inhaltliche Reise von Objekt zu Objekt. So baut die gesamte User Experience darauf auf, Objektgeschichten aktiv zu erfahren, Details zu erkennen und Zusammenhänge zu verstehen. Aus Nutzer:innen werden so Bewahrer:innen und Multiplikator:innen der Geschichte.

Dingen auf der Spur – UX, UI und Visiual Identity einer interaktiven Web-App für die KZ- Gedenkstätten Buchenwald und Sachsenhausen

Kontext

Seit über 75 Jahren erzählen uns Zeitzeugen ihre Erlebnisse aus der NS-Zeit. Doch was, wenn diese Erzählungen verstummen? Gegenstände können zwar nicht sprechen, doch tragen auch sie die unzähligen Geschichten aus dieser Zeit weiter. Die Konzentrationslager Buchenwald und Sachsenhausen wollen genau diese Geschichten Schüler:innen zugänglich machen. Gemeinsam mit der Digital-Agentur »Zum Kuckuck« entwickelten wir die App »Dingen auf der Spur«, die die Zielgruppe dazu einlädt, die historischen Objekte zu erforschen.

Herangehensweise

Eine eigenständige App, mit einem CI unabhängigen Design und wiedererkennbarer Formsprache – wir haben es wörtlich genommen! Viereck, Dreieck und Kreis entspringen den Grundrissen der ehemaligen Konzentrationslager und bilden die Grundlage für das Logo, die Ikonografien und das Layout der gesamten App. Sie sorgen so für ein konsistentes Erscheinungsbild und referenzieren mit der Formgebung bereits im Design auf die Geschichte beider Orte.

Doch was ist mit der Objektgeschichte selbst? Diese wird mithilfe von Scrollytelling erzählt. Eine animierte 3D-Ansicht greift die in der Erzählung enthaltenen Informationen auf und zeigt eine dazu passende Ansicht des gewählten Objekts. Auf interaktive Weiße wird so die Brücke zwischen Gegenstand und Geschichte geschlagen und ein immersives Erlebnis geschaffen. Die Nutzung der App soll jedoch nicht mit der Erkundung eines einzigen Objekts enden.

Mithilfe versteckter Hinweise wird die Motivation Inhalte zu erkunden erhöht. Gleichzeitig schalten gefundene Hinweise, thematisch verknüpfte Objekte frei und ermöglichen den Nutzer:innen eine inhaltliche Reise von Objekt zu Objekt. So baut die gesamte User Experience darauf auf, Objektgeschichten aktiv zu erfahren, Details zu erkennen und Zusammenhänge zu verstehen. Aus Nutzer:innen werden so Bewahrer:innen und Multiplikator:innen der Geschichte.

2022

KZ-Gedenkstätten Buchenwald und Sachsenhausen

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